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Kreditkartenempfehlungen: So verdienen Sie Boni auch für Privat- und Geschäftskonten

Das Empfehlen von Kreditkarten an Freunde und Familie ist eine einfache Möglichkeit, zusätzliche Prämienpunkte zu sammeln. Aber was passiert, wenn jemand eine Visitenkarte braucht und Sie nur persönliche haben? Die Antwort ist nicht immer einfach; Die Überweisungsregeln variieren erheblich je nach Emittent. Hier finden Sie eine Aufschlüsselung, wie große Banken mit kontoübergreifenden Überweisungen umgehen.

American Express: Die flexibelste Option

American Express sticht als der entgegenkommendste Emittent hervor. Sie können Empfehlungsboni verdienen, unabhängig davon, ob Ihr Freund über Ihren Empfehlungslink eine Privat- oder Geschäftskarte beantragt. Melden Sie sich zunächst bei Ihrem Amex-Konto an und klicken Sie unten auf der Startseite auf die Schaltfläche „Jetzt empfehlen“.

Das System zeigt zunächst Karten an, die mit Ihrem aktuellen Konto verknüpft sind. Empfänger können jedoch zu „Visitenkarten“ navigieren, um alle verfügbaren Optionen zu erkunden. Wenn Sie sich über diese Seite bewerben, wird Ihr Bonus immer noch ausgelöst, unabhängig von der endgültigen Kartenauswahl. Allerdings schränken Co-Branding-Karten von Amex (wie Marriott oder Hilton) im Allgemeinen die Weiterempfehlung innerhalb der eigenen Familie ein.

Chase: Strenge Familienregeln mit einigen Ausnahmen

Chase ist restriktiver. Normalerweise müssen Sie eine Karte innerhalb derselben Familie besitzen, um einen Empfehlungslink zu generieren. Wenn Sie beispielsweise eine Chase Freedom Flex haben, können Sie jemandem nur eine andere Chase Freedom-Karte empfehlen.

Um jemanden für eine Ink-Visitenkarte zu empfehlen, müssen Sie bereits eine Ink-Karte besitzen. Gleiches gilt für die Chase Sapphire Reserve for Business. Allerdings bieten die Co-Branding-Karten von Chase (IHG, United, Southwest) etwas mehr Flexibilität und ermöglichen Empfehlungen innerhalb der gesamten Familie, einschließlich Geschäftsversionen.

Capital One: Gezielte Verfügbarkeit und begrenzte Cross-Use

Capital One scheint sein Freundschaftswerbungsprogramm selektiv anzubieten. Wenn Sie berechtigt sind, finden Sie Empfehlungslinks unter „Prämien und Vorteile“ auf der Seite Ihrer Karte. Im Allgemeinen funktionieren persönliche Links nur für persönliche Karten und geschäftliche Links nur für Visitenkarten. Das System zeigt möglicherweise nicht alle verfügbaren Karten für Ihren Empfehlungsgeber an, selbst wenn diese vorhanden sind. Insbesondere gewährt Capital One möglicherweise keinen Bonus, wenn der Antragsteller bereits über ein bestehendes Konto verfügt.

Citi: Das am wenigsten flexible System

Citi ist am starrsten. Empfehlungsboni werden häufig gezielt eingesetzt und kontoübergreifende Empfehlungen (von Privatpersonen zu Unternehmen) sind im Allgemeinen nicht zulässig. Wenn Sie eine private Citi-Karte haben, können Sie niemandem eine Geschäftskarte empfehlen.

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass Kartenaussteller Sie nicht dafür belohnen möchten, dass Sie jemandem eine Karte empfehlen, die Sie nicht persönlich nutzen. Ziel ist es, Karteninhaber zu ermutigen, neue Kunden in ihr Ökosystem zu gewinnen.

Maximierung der Empfehlungsmöglichkeiten

Empfehlungsprogramme sind eine einfache Möglichkeit, zusätzliche Prämien zu verdienen. Für die Maximierung Ihrer Erträge ist es jedoch wichtig, die Regeln jedes Emittenten zu verstehen. American Express bietet die größte Flexibilität, während Chase und Citi strengere Beschränkungen auferlegen. Überprüfen Sie die Bedingungen immer noch einmal, bevor Sie einen Link teilen, um Enttäuschungen zu vermeiden.

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